Cargors
KundenstoryReinigungsrobotik

ICE Cobotics

Ein Roboter kann selbst putzen. Aber noch nicht selbst nach London fahren.

Was uns am meisten überrascht hat, ist, wie einfach Cargors im täglichen Gebrauch ist.

ICE Cobotics
Ein Reinigungsroboter von ICE Cobotics im Einsatz in einem öffentlichen Gebäude
ICE Cobotics

Das Unternehmen

Über ICE Cobotics

Wie ICE Cobotics Reinigung smarter macht - und dabei Roboter und Reinigungsmaschinen durch ganz Europa und ins Vereinigte Königreich bewegt.

ICE Cobotics hilft Reinigungsprofis, smarter und effizienter zu arbeiten - mit Reinigungsrobotern, Daten und Service. Die Maschinen reisen zu Kunden in allen EU-Ländern und im Vereinigten Königreich. Und so autonom der Roboter vor Ort auch ist: Die Reise zum Kunden muss nach wie vor einfach organisiert werden.

Ein Reinigungsroboter kann eigenständig Strecke machen, Daten sammeln und repetitive Arbeit abnehmen.

Aber stell ihn in ein Lager in den Niederlanden und bitte ihn, morgen bei einem Kunden in Frankreich, Deutschland oder im Vereinigten Königreich zu stehen, und die Autonomie hört ziemlich schnell auf.

Da beginnt ein ganz anderer Prozess: Transport.

Smarte Roboter, altmodisches Warten auf ein Angebot

Bei ICE Cobotics dreht sich alles um Technologie, die Arbeit einfacher macht. Genau deshalb fiel es umso mehr auf, wenn der Transportprozess das nicht tat.

Früher wurde der Transport über andere Transportunternehmen organisiert. Dabei stieß das Team auf ein paar sehr praktische Frustrationen: langes Warten auf Angebote, Absprachen, die nicht immer eingehalten wurden, Preise, die sich schlecht vergleichen ließen, und das Fehlen eines guten Track & Trace.

Keine dramatische Logistikkrise. Aber genau die Art kleiner Reibung, die sich jeden Tag aufs Neue aufsummiert.

Von der Interclean zur ersten Sendung

Bemerkenswerterweise begann die Zusammenarbeit mit Cargors nicht mit einer komplizierten Ausschreibung oder einer langen Implementierung.

ICE Cobotics und Tim Bosman trafen sich auf der Interclean.

Aus einem persönlichen Gespräch auf einem Messeboden wurde schließlich ein praktischer Test: Kann das Organisieren von internationalem Transport genauso einfach und übersichtlich werden wie die Technologie, mit der ICE selbst arbeitet?

Wie Cargors geholfen hat

Roboter durch die EU - und ins Vereinigte Königreich

Über Cargors verschickt ICE Cobotics vor allem Reinigungsmaschinen und Roboter in alle EU-Länder und ins Vereinigte Königreich.

Dabei ist nicht nur die Fahrt von A nach B wichtig. Eine internationale Sendung besteht auch aus Statusupdates, Dokumenten und der simplen Frage, die jeder Kunde am Ende stellt: wann kommt meine Maschine?

Seit der Zusammenarbeit stehen Sendungen übersichtlich an einem Ort, sind Versanddokumente direkt pro Sendung verfügbar und erhält ICE schneller Updates von Spediteuren.

Dadurch kann das Team nicht nur selbst schneller umdisponieren, sondern auch Kunden rechtzeitig informieren.

Die Ergebnisse

Technologie soll vor allem verschwinden

Gute Technologie fühlt sich am Ende oft gar nicht wie Technologie an.

Du willst nicht darüber nachdenken, wo ein Dokument liegt, wen du für einen Status anrufen musst oder wie du drei Tarife nebeneinander bekommst. Du willst es einfach sehen können und weitermachen.

Das ist auch das, was ICE Cobotics selbst an der täglichen Zusammenarbeit am meisten auffällt: es funktioniert einfach.

„Was uns am meisten überrascht hat, ist, wie einfach Cargors im täglichen Gebrauch ist.“

Der Gewinn liegt laut ICE nicht in einer einzelnen Funktion. Zeit, Tarife, Auswahl an Spediteuren, internationale Abdeckung und Überblick spielen alle mit. Gerade die Kombination macht den Transportprozess effizienter.

Der Kunde sieht einen Roboter. Nicht die Logistik dahinter.

Für den Endkunden ist Transport letztlich Nebensache.

Der kauft kein Track & Trace, kein Transportdokument und keinen Spediteurvergleich. Der will eine Reinigungsmaschine, die am vereinbarten Ort ankommt und danach das tut, wofür sie gemacht ist.

Je unsichtbarer das logistische Puzzle hinter dieser Lieferung ist, desto besser.

Für ICE Cobotics heißt das: schnell handeln können, Preise vergleichen können, Dokumente direkt verfügbar haben und internationale Lieferungen übersichtlich organisieren.

Vielleicht ist genau das die schönste Automatisierung

ICE Cobotics nutzt Robotik, um repetitive Reinigungsarbeit smarter zu organisieren.

Transport ist natürlich ein völlig anderes Fach. Aber der Ausgangspunkt sieht überraschend ähnlich aus.

Nimm unnötige Handgriffe weg. Gib Menschen Überblick. Sorge dafür, dass Informationen verfügbar sind, wenn sie gebraucht werden.

Und lass Menschen sich danach vor allem mit der Arbeit beschäftigen, bei der sie tatsächlich Wert schaffen.

Der Roboter dreht demnächst eigenständig seine Runde beim Kunden.

Nur die Fahrt nach London? Die muss vorerst noch mit dem Lkw.

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