Ein Ferienhaus im Ausland. Eine Woche. Regel das mal.
Was ich persönlich an Cargors am meisten schätze, sind die kurzen Kommunikationswege und die Flexibilität. Es wird schnell reagiert und Absprachen werden eingehalten.
Über Businesspoint, wo ‚Fordere uns heraus‘ kein netter Slogan für die Website ist, sondern manchmal einfach bedeutet, dass eine komplette Einrichtung innerhalb einer Woche vor Ort stehen muss.
Businesspoint beliefert unterschiedlichste Branchen und sucht nicht nur nach dem, was auf Lager liegt, sondern nach dem, was ein Kunde wirklich braucht. Das kann eine Palette Verbrauchsartikel sein, über das Schwesterunternehmen Instyle Concepts aber auch eine komplette Objekteinrichtung mit Maßmöbeln, Küchen, Geräten und großen Tischen. Gerade bei diesen größeren und internationalen Sendungen wird Transport Teil des Versprechens.
‚Fordere uns heraus.‘
Das klingt gut auf einer Website. Bis es jemand tatsächlich tut.
Bei Businesspoint passierte das, als innerhalb einer Woche ein Ferienhaus im Ausland komplett eingerichtet werden musste.
Nicht ein Schreibtisch. Nicht eine Schachtel Stifte. Eine komplette Einrichtung.
Dann wird Einkauf plötzlich Planung. Planung wird Umdisponieren. Und irgendwo zwischen Schrank, Kühlschrank, Tisch und Kaffeemaschine muss auch noch ein Lkw passen.
Von Verbrauchsartikeln bis zu kompletten Betten
Businesspoint hat nicht eine Art von Kunden und damit auch nicht eine Art von Logistik.
Der eine Kunde erhält Paletten mit Verbrauchsartikeln. Der andere komplette Betten oder Maßschränke. Über das Schwesterunternehmen Instyle Concepts werden außerdem komplette Büro-, Gastronomie- und Pflegeeinrichtungen realisiert, von Entwurf und Zeichnung bis zu Lieferung und Übergabe.
Dazu kommen große Konferenztische, Schränke, Küchenzeilen, Kühlschränke und Kaffeemaschinen.
Groß, schwer, manchmal empfindlich und vor allem: gebraucht in dem Moment, in dem ein Projekt so weit ist.
„Eine Bestellung ist erst gelungen, wenn der Kunde zufrieden ist. Erst wenn alles gut ankommt, haben wir unsere Arbeit getan.“
‚Nein‘ ist nicht die interessanteste Option
Das sagt eigentlich viel über Businesspoint.
Sie verkaufen nicht einfach das, was zufällig im Regal liegt. Sie suchen nach dem, was der Kunde braucht, und versuchen anschließend, auch den Rest drumherum geregelt zu bekommen.
Das macht das Sortiment breit, die Logistik aber automatisch weniger vorhersehbar.
Denn ein Päckchen kann problemlos mit einem Paketdienst gehen. Eine komplette Einrichtung, die schnell ins Ausland muss, ist eine andere Geschichte.
Die Ergebnisse
Und dann wurde DHL manchmal etwas klein
Vor Cargors organisierte Businesspoint den Transport über DHL.
Das funktionierte gut, bis die Sendungen größer wurden und öfter etwas schnell oder kurzfristig raus musste.
Genau dort entstand eine Lücke zwischen ‚wir haben das Produkt gefunden‘ und ‚es steht pünktlich beim Kunden‘.
Businesspoint nutzt Cargors deshalb vor allem für größere Sendungen mit vielen Produkten und für Transporte ins Ausland.
Nicht weil jede Sendung kompliziert gemacht werden muss. Gerade weil die komplizierteren Sendungen einfach zu regeln sein müssen.
Eine Woche. Ein Ferienhaus. Viele bewegliche Teile.
Zurück zu diesem Ferienhaus.
Innerhalb einer Woche musste es im Ausland komplett eingerichtet werden.
Das gelang laut Businesspoint durch harte Arbeit, gute Planung und den Einsatz des gesamten Teams.
Und das ist vielleicht eine bessere Illustration ihrer Logistik als jedes Prozessdiagramm.
Wenn ein Termin feststeht, müssen Einkauf, Planung, Transport und Lieferung alle gleichzeitig stimmen.
Der Kunde muss davon anschließend vor allem nichts merken. Der sieht am Ende nur eines: steht alles so da wie vereinbart?
Nach vorne eine vertraute Stimme
Businesspoint will für Kunden ein fester Ansprechpartner sein.
Das klingt einfach, bedeutet hinter den Kulissen aber gerade, dass vieles gut organisiert sein muss. Der Kunde soll nicht selbst Lieferanten, Hersteller und Transporteure zusammentelefonieren müssen.
Businesspoint macht diese Arbeit.
Deshalb erwarten sie von Partnern eigentlich dieselbe Mentalität: Engagement, klare Kommunikation und schnelles Umschalten.
„Was ich persönlich an Cargors am meisten schätze, sind die kurzen Kommunikationswege und die Flexibilität. Es wird schnell reagiert und Absprachen werden eingehalten.“
Guter Transport ist ein bisschen unsichtbar
Fragen Sie einen Kunden hinterher, welcher Spediteur einen Schrank, Kühlschrank oder eine Palette gebracht hat, und die Chance ist groß, dass er es nicht weiß.
Gut so.
Laut Businesspoint merkt der Kunde vor allem das Ergebnis gut organisierten Transports: Lieferungen, die pünktlich und wie vereinbart ankommen.
Hinter den Kulissen liegt der Gewinn für Businesspoint vor allem in Überblick, Tarifen und Flexibilität. Überblick, um Lieferungen zu planen und nachzuverfolgen, scharfe Tarife, um wettbewerbsfähig zu bleiben, und Flexibilität, um mitzugehen, wenn sich ein Projekt ändert.
Nach vorne bleibt dann genau das übrig, was Businesspoint ausstrahlen will: eine Partei, die es regelt.
Also: fordert sie ruhig heraus
Ein breites Sortiment klingt kommerziell attraktiv. Operativ bedeutet es vor allem, dass man nie ganz genau weiß, was morgen raus muss.
Eine Palette Verbrauchsartikel. Ein Maßschrank. Ein Kühlschrank. Eine komplette Einrichtung.
Oder eben ein Ferienhaus im Ausland, das innerhalb einer Woche fertig sein muss.
Businesspoint löst das, indem es klug mit zuverlässigen Partnern zusammenarbeitet, klare Planungen macht und durchgehend den Überblick behält.